Projekt: Archivieren + „scanning on demand“ von Krankengeschichten

  • Für viele Ärztinnen und Ärzte – so z.B. auch auch für Dr. med. Kuno Bigger – wird oder ist das Thema Digitalisierung der Krankengeschichten (KG) zurzeit aktuell.
  • Nebst der Auswahl des geeigneten Praxisinformationssystems erfordert die Umstellung in der Regel zusätzlich eine saubere und effiziente Lösung für die Digitalisierung der noch bestehenden physischen Krankengeschichten.
  • Eine Digitalisierung auf «Vorrat» aller physischen Krankengeschichten macht hierbei jedoch in der Regel keinen Sinn.
  • Herr Dr. med. Kuno Bigger ist bereits auf die elektronische Führung von KG umgestiegen und hat sich dabei für die Variante «scanning on demand» von archivsuisse entschieden.
  • Die Branchenlösung «Krankengeschichten-Archiv» bzw. KG-archivsuisse betreibt archivsuisse in Zusammenarbeit mit FMH Services und den Kantonsärzten.

 

Herr Dr. med. Kuno Bigger, Facharzt für Urologie, hat im Jahr 2015 eine bestehende Praxis übernommen und damit einen Aktenbestand seines Vorgängers von rund 17’000 Krankengeschichten. Dieser Aktenberg hatte jedoch in der neuen Praxis mit deutlich reduzierterer Archivmöglichkeit keinen Platz mehr. Zudem wollte er auf die digitale Krankengeschichtenführung bei seinen Patienten umstellen. Eine komplette Digitalisierung des Aktenbestandes war aus wirtschaftlichen und regulatorischen Gründen nicht die richtige Lösung.

Dies weil erfahrungsgemäss nur ein Teil der Patienten des Vorgängers Stammkunden werden resp. ein beachtlicher Teil der physischen KGs zwar noch aufbewahrt, jedoch nicht zwingend benötigt wird. Eine vollständige Digitalisierung von physischen KGs wäre daher nicht bedarfsorientiert und teuer.

Nach Rücksprache und Beratung mit archivsuisse entschied sich Herr Dr. Bigger für die Lösung «scanning on demand» von archivsuisse. Diese kombiniert die physische Archivierung der KG während der Aufbewahrungsfrist (Einhaltung der Aufbewahrungspflicht von 10 Jahren nach letztem Behandlungsdatum) und die Digitalisierung auf Abruf, wenn der Patient einen Termin vereinbart sprich, die Einsicht in die physische KG erforderlich ist.

Mit der Lösung von archivsuisse hat Herr Dr. med. Bigger die Aufbewahrungsthematik gelöst und ein bedarfsorientiertes Modell zur Digitalisierung von KG bei einem professionellen und zertifizierten Anbieter gefunden. Dadurch gewinnt er Platz in der Praxis, spart Zeit durch das Digitalisieren auswärts und letzten Endes Geld. Die einmaligen Kosten für die Digitalisierung einer physischen KG können darüber hinaus dem Patienten weiterverrechnet werden.

Hier erfahren Sie mehr zu unserer Branchenlösung und unseren Dienstleistungen: KG-archivsuisse: Krankengeschichten-Archiv und Dokumente scannen